• Unsere Community

    Wir bringen Talente, Expert:innen und Medienorganisationen zusammen und schaffen einen Ort für Austausch. Das 360° Journalist:innen Traineeship lebt von diesem Netzwerk. Es hilft uns dabei, das Programm feedbackorientiert weiterzuentwickeln und nach den Herausforderungen im Journalismus und am Medienmarkt auszurichten.

Das sind unsere Trainees

  • Die Trainees aus Durchgang vier sitzen für ein Gruppenfoto auf Stiegen. Mit April 2023 startete Durchgang vier. v.l.n.r.: Helena Pichler, Kevin Yang, Julia Strohdorfer, Karolina Heinemann, Catherina May, Moritz Groß, Eva Sager und Lauren Seywald
  • Die Trainees von Durchgang drei stehten für ein Gruppenfoto vor einer schwarzen Container Wand. Im Oktober 2022 war es dann so weit und wir haben mit Runde drei den ersten einjährigen Durchgang eröffnet. v.l.n.r.: Tobias Kurakin, David Winter, Jana Unterrainer, Moritz Ablinger, Sarah Marie Piskur, Armin Nadjafkhani, Florentina Finder, Sandra Czadul
  • Die Trainees von Durchgang zwei sitzen gemeinsam mit dem Geschäftsführer, CCO und Team Lead des Traineeships für ein Gruppenfoto auf Stiegen. Von März bis inklusive Juni 2022 arbeitete der zweite Durchgang vom 360° Journalist:innen Traineeship bei uns in der Mediengruppe Wiener Zeitung und unseren Medienpartnern. v.l.n.r.: Martin Fleischhacker, Markus Graf, Elisabeth Woditschka, Theresa Stiny, Veronika Ellecosta, Raffael Reithofer, Julian Kern, Evangelista Sie, Franziska Ettmaier und Kristin Butz
  • Der erste Durchgang vom 360° Journalist:innen Traineeship dauerte zwei Monate und war im Herbst 2021.

Unsere Partner

Im 360° Journalist:innen Traineeship arbeiten wir mit Medienunternehmen und Ausbildungseinrichtungen zusammen. Die Trainees arbeiten bei unseren Medienpartnern, die Partner aus dem Bildungsbereich helfen uns in der Abwicklung von Workshops. Beide beraten uns bei Workshop-Inhalten und dem allgemeinen Programmablauf.

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Unsere Alumni

Das sagen unsere bisherigen Trainees über ihre Erlebnisse im Traineeship.

Viktoria

“Es waren sehr erlebnisreiche Wochen, in denen ich viel gelernt und tolle Menschen getroffen habe. Menschen, die wirklich etwas verändern wollen und andere, die mit ihrer Expertise sehr gut in ihrem Bereich verankert sind. Die anderen Trainees sind zu guten Freund*innen von mir geworden, es ist schön, wie wir einander unterstützen und, dass wir diese besonderen Wochen immer miteinander teilen werden.”

Maximilian

“Ich bin mit wenigen Kompetenzen, zumindest meiner Wahrnehmung nach, in dieses Traineeship hineingegangen und mit einem gut gefüllten Instrumentenkoffer wieder rausgekommen. Ich kann tagesaktuelle Texte aufbereiten und habe spannende Einblicke in Marketing, Sales, Controlling und agile Methoden bekommen.”

Kristin

“Jetzt (Ende Juni) denke ich mir, wow, es ist alles unverhofft eingetroffen: unbekannte Herausforderungen annehmen, die Komfortzone verlassen, neue Leidenschaften und Möglichkeiten entdecken, die Vielfalt an unterschiedlichen Aufgaben, die wir während der vier Monate absolviert haben. Schon die ersten Bootcamp-Wochen waren überaus spannend, intensiv und abwechslungsreich.”

Julian

„Für mich war das Traineeship die perfekte Ergänzung zu den eher theoretischen Inhalten auf der Uni. In den verschiedenen Stationen konnte ich mir wertvolle Fähigkeiten aneignen und durch die zahlreichen Workshops (Medienökonomie, Medienrecht, Controlling, etc.) habe ich nun ein besseres Verständnis über die Medienlandschaft generell.“

Jan

“Eine große Stärke des Traineeships ist der Rundumblick in einem Medienunternehmen. Neben der Content Agentur und der Redaktion konnten wir auch viele Einblicke in die wirtschaftlichen Belange der Medienarbeit erhalten.”

Franziska

“Nach vier Monaten bei der Mediengruppe Wiener Zeitung und mehreren Wochen bei brutkasten ist für mich nach vorherigen Unsicherheiten klar: Das Vermitteln von Inhalten, das Konzeptionieren von neuen Formaten, kreatives Arbeiten sowie die Möglichkeit andere Menschen (aber auch mich selbst) dazu bewegen, Dinge kritisch zu hinterfragen bereitet mir Freude und Spaß. Und in gewisser Art und Weise sehe ich als Nachwuchsmedienmacherin darin auch meine Aufgabe. Egal ob beim Print-Text, Blogbeitrag oder Videointerview.”

Raffael

“Wenn man ein paar Leute aus der Branche kennenlernt, das Handwerk noch einmal besser lernt und auch das medienpolitische Umfeld besser einschätzen weiß, dann tut man sich wohl viel leichter, im Journalismus Fuß zu fassen.”

Linda

“Mein persönlicher Underdog war der Controlling Workshop. Da ich, wie wahrscheinlich die meisten in unserer Branche, ein Sprachenmensch durch und durch bin und Mathematik entsprechend scheue, hatte ich – sagen wir mal – „großen Respekt“ vor dem Thema. Letztlich wurde ich sehr positiv überrascht: Ich finde, die Inhalte wurden derart anschaulich, praxisnah und interaktiv erklärt, so dass ich nun das Gefühl habe, tatsächlich eine rudimentäre Ahnung von Controlling zu haben.”

Michele

“Das Traineeship war eine unglaubliche und wertvolle Erfahrung für mich, weil ich nicht nur Einblicke in unterschiedliche Arbeitsfelder bekommen habe, sondern auch praktisch viel gestalten durfte. Daraus konnte ich vieles für mich selbst lernen und hoffe, dass sich einiges auch im Berufsleben umsetzen lässt.”

Veronika

“Alles in allem stießen die Gespräche über die Inhalte aus dem Traineeship bei mir die größte Entwicklung an: Mit Workshop-Leitenden, erfahrenen Journalist*innen und den Trainees wurde viel darüber sinniert, was Journalismus ist, welche Aufgabe ihm zukommt, wie er sich entwickeln wird und wo man sich selbst verortet. Nach vier Monaten im Haus der Mediengruppe Wiener Zeitung kann ich sagen, dass ich nun ein Stück mehr weiß, welche Journalistin ich sein will.”

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Einige unserer Vortragenden

  • “Medienmacher:innen von heute müssen viel mehr an die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen denken, um ihre Mission zu vermitteln und ihre Inhalte letztenendlich auch zu monetarisieren.”

    Elisabeth Oberndorfer

    Medienunternehmerin

    Elisabeth Oberndorfer ist Medienunternehmerin und hat im Traineeship erklärt was Medienmarken ausmacht und wie man sich als Journalist:in auf Social Media gut durchsetzen kann. Die Trainees haben ihr “Warum” und ihre Mission gesucht, einen Personal Branding Canvas ausgefüllt und Personas erstellt, die dabei helfen Zielgruppen zu erreichen.

  • “Investigative Recherchen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Profiteure von Korruption und Freunderlwirtschaft auffliegen. Das hat eine abschreckende Wirkung.”

    Jakob Winter

    Investigativ Journalist, profil

    Jakob Winter leitet den Faktencheck “faktiv” bei profil und ist Investigativ-Journalist. Er hat den Trainees erklärt, wie der richtigen Umgang mit Quellen aussieht und wie man die besten findet, wie JournalistInnen Informationen überprüfen und was eine gute investigative Recherche ausmacht.

  • “Videos die nur mit dem Smartphone produziert werden sind im Social Media Journalismus omnipräsent. (…) Der Vorteil liegt auf der Hand: Das Smartphone ist Kamera, Schnittstudio und Veröffentlichungstool in einem.”

    David Kleinl

    Smartphone-Video-Trainer

    David Kleinl war als Smartphone Videotrainer im 360° JournalistInnen Traineeship, sonst unterrichtet er unter anderem am fjum, der Werbeakademie Wien und der FH Joanneum Graz. Er hat in praktischen Übungen veranschaulicht, worauf es ankommt, wenn man nur mit dem Smartphone filmt, schneidet und veröffentlicht. Eine Geschichte in einer Minute oder kürzer zu erzählen ist ganz schön herausfordernd. Die Ergebnisse seht ihr auf dem 360_grad_traineeship Instagram Kanal.

  • “Wir müssen unter Journalist:innen ein besseres Verständnis für den Rechtsstaat fördern: die vierte Gewalt muss verstehen, wie die anderen drei Funktionieren.”

    Mag. Gerhard Jarosch

    ehem. Staatsanwalt und Partner bei Rosam,Grünberger,Jarosch&Partner

    Gerhard Jarosch hat erklärt, wie Ermittlungs- und Gerichtsverfahren funktionieren, wie der Alltag von RechtsanwältInnen und RichterInnen aussieht, mit den Trainees aktuelle Fälle reflektiert und wie sie aus kommunikativer Sicht zu bewerten sind. Er war über 20 Jahre als Staatsanwalt und Sprecher für Staatsanwaltschaften tätig. Zuletzt hat er für Eurojust in Den Haag Ermittlungsverfahren mittels internationaler Vernetzung unterstützt. Heute ist er bei Rosam, Grünberger, Jarosch und Partner und dort auf Litigation-PR spezialisiert, also der kommunikativen Begleitung von Gerichtsverfahren jeglicher Art.

  • “Ohne Vertrieb ist alles nichts.”

    Jan Krone

    Medienökonom, Fachhochschule St.Pölten

    Jan Krone ist seit über 20 Jahren als Medienökonom in der Forschung und Lehre, seit 2006 an der FH St. Pölten. In einem Workshop mit den Trainees hat er erklärt mit welchen Herausforderungen Medienschaffende in der Vertriebssteuerung von Inhalten heute konfrontiert sind. Seit Mitte der 1990er Jahre ist es immer wichtiger geworden, vielfältige Vertriebswege zu erkennen und wirtschaftlich effizient zu bespielen.